Immobilien sind komplex und voller Fachbegriffe. Mit unserem Wegweiser durch die wichtigsten Immobilienbegriffe behalten Sie den Überblick – ideal für Käufer, Verkäufer und Vermieter.
Der Immobilienmarkt ist voll von Fachbegriffen, die für Laien oft verwirrend sind. Ob „Kubatur“, „Flurkarte“ oder „Teilungserklärung“ – wer ein Grundstück oder eine Immobilie kauft, verkauft oder vermietet, stößt immer wieder auf diese Begriffe. In diesem Blogbeitrag erklären wir Ihnen die wichtigsten Begriffe, damit Sie bestens informiert sind.
Die Auflassung bezeichnet die Einigung über den Eigentumsübergang zwischen Käufer und Verkäufer. Diese wird beim Notar im Rahmen der Beurkundung des Kaufvertrags vereinbart.
Der Energieausweis ist ein Dokument, das die Energieeffizienz einer Immobilie bewertet. Es gibt ihn als Verbrauchs- oder Bedarfsausweis, und er enthält wichtige Informationen zu den Energiekosten einer Immobilie.
Beim Erbbaurecht wird das Gebäude gekauft, während das Grundstück über einen Erbbaurechtsvertrag „gemietet“ wird. Diese Option ist häufig günstiger als der Erwerb von Gebäude und Grundstück zusammen.
Das Grundbuch ist ein offizielles Register, das alle wichtigen Informationen über ein Grundstück enthält, darunter Eigentumsverhältnisse, Belastungen und finanzielle Verbindlichkeiten. Es wird vom Amtsgericht verwaltet.
Die Liegenschaftskarte ist eine amtliche Karte, die alle Grundstücke und Gebäude eines bestimmten Bereichs maßstabsgetreu darstellt. Sie ist eng mit dem Grundbuch verknüpft.
Diese Steuer wird beim Kauf von Grundstücken oder Immobilien erhoben. Die Höhe variiert je nach Bundesland und wird auf den Kaufpreis berechnet.
Eine Teilungserklärung wird bei Immobilien mit mehreren Eigentümern erstellt, etwa bei Eigentumswohnungen. Sie regelt die Miteigentumsanteile sowie Rechte und Pflichten der Eigentümer.
Die Maklerprovision ist die Vergütung, die ein Immobilienmakler für die Vermittlung eines Kauf- oder Mietvertrags erhält. In der Regel wird sie zwischen Käufer und Verkäufer aufgeteilt.
Ein Immobilienkaufvertrag muss in Deutschland notariell beurkundet werden. Der Notar stellt sicher, dass der Vertrag den gesetzlichen Anforderungen entspricht und neutral zwischen Käufer und Verkäufer vermittelt.
Die Kubatur beschreibt das Volumen eines Gebäudes (Länge x Breite x Höhe) und ist eine wichtige Kenngröße für Planungen und Bewertungen.
Diese informiert Verbraucher über ihr Widerrufsrecht, etwa bei Maklerverträgen. Sie gibt Auskunft über Fristen und Voraussetzungen für einen Rücktritt.
Die Wohnflächenberechnung erfasst alle nutzbaren Flächen einer Immobilie. Sie unterscheidet sich je nach Verwendungszweck zwischen Wohn- und Nutzfläche.
Zusammenfassung:
Inhaber von Lehmann Immo
Vielen Dank, dass Sie uns als Ihren Immobilienpartner gewählt haben. Wir setzen uns bald mit Ihnen in Verbindung, um Ihre Wünsche und Bedürfnisse rund um Immobilien zu besprechen.